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Truthahn mit mexikanischer Schokoladensoße

Rezept noch nicht bewertet.

Herkunft des Rezeptes:  Mexikanisch
Zubereitungsart:  Herd
 
Zubereitungszeit: 15 Minuten
Koch-/Backzeit: 60 Minuten
 
Zutaten (8-10) :

    1 Truthahn (ca. 4 kg)
    100 g Schmalz
    2 große Zwiebeln (fein gehackt)
    3 Karotten (fein gewürfelt)
    2 Stangen Staudensellerie (fein gewürfelt)
    1 Kräutersäckchen

    Für die Soße:
    3 milde Chilischoten
    8 getrocknete Chilischoten
    3 Tomaten (gehäutet und entkernt)
    50 g Sesam + 20 g für die Garnitur
    50 g ungesalzene Kürbiskerne
    4 Anisblüten (grüner Anis)
    50 g geschälte Mandeln
    50 g Rosinen
    3 geschälte Knoblauchzehen
    100 g Edelbitter-Schokolade
    Salz, Pfeffer, Gewürznelken

Zubereitung:

Den Truthahn in Stücke schneiden und beiseite stellen.

Die Karkasse (den Brustkorb) im Ofen backen, bis sie Farbe bekommt. Dann die Karkasse und das Kräutersäckchen zu einer Brühe aufkochen. Nicht salzen.

Die Truthahnstücke in einem großen Schmortopf in 100 g Schmalz anbraten. 2 große gewürfelte Zwiebeln und 3 fein gewürfelte Karotten, dann den gewürfelten Staudensellerie zugeben.

Den Topf bis zur Hälfte mit Brühe auffüllen und 45 Min mit dem Kräutersäckchen kochen.

Die "Mole Poblano" Soße zubereiten: Alle Zutaten bis auf die Schokolade (Chilischoten, Tomaten etc) im Mixer pürieren. Bei Bedarf ein bisschen restliche Brühe zugeben. Das Püree in einem Topf erhitzen, die Schokolade hinzufügen. Gut umrühren, damit die Schokolade schmilzt und bei niedriger Hitze köcheln lassen.

Die Truthahnstücke herausnehmen und abtropfen lassen, wenn sie gar sind. Auf einer Servierplatte anrichten und warm halten.

Den Garsaft des Truthahns entfetten. Die Schokoladensoße in den Truthahn-Topf umfüllen, mit dem Bratsatz vermischen, die Soße durch ein Sieb filtern und bei Bedarf mit Salz nachwürzen.

Die Truthahnstücke mit der würzigen Schokoladensoße begießen und Sesam darüber streuen.
Anmerkungen: Dieses Gericht wurde speziell für den Bischof der Diozese Zaragoza in Mexiko erfunden. Der gute Bischof hat die Köchin (eine Novizin im Kloster Santa Rossa) angeblich so leidenschaftlich gelobt, dass sie vor Scham feurig rote Bäckchen bekommen hat :-)

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