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Ente?

2. März 2007 um 19:12

Ich hab schon viele verschiedene Sachen gekocht, aber an eine ganze Ente/Gans/Pute hab ich mich noch nicht getraut. Kann mir jemand ein idiotensicheres Rezept für eins der Vögel liefern? Muß ich irgenwas besonderes beachten? Hat jemand Tipps?

Liebe Grüße

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3. März 2007 um 16:07

Ente?
Also mit Ente oder Gans wäre ich vorsichtig die Ente wird recht trocken die gans ist recht Fett.Pute dagegen wird schön Zart,wenn dann Pute.Also wenn du einen Braten machst z.B Rinderbraten oder Schweinebraten so kannst du auch einen Putenbraten machen .So kenne ich das.Man nimmt die Pute brät sie auf allen Seiten gut an nimmt sie heraus und gibt eine Zwiebel in Ringe geschnitten in den Topf und wartet bis die Zwiebel das Braune vom Topfboden angenommen hat Suppengemüse dazu gibt ein Strang Tomatenmark dazu und löscht das ganze mit Wasser ab!Dann kommt gekörnte Brühe rein soviel wasser man hat soviel löffel.Dann gibt man Bratenwürfel dazu Pfeffer Paprika edelsüsspulver und vielleicht 1-2 löffel bratensaftpulver dann schmeckt man das ganze ab gibt die Pute in einen grossen bräter gießt die sosse darüber,ab in den Ofen bis die Pute ne schöne braune Kruste bekommt,dann ist es fertig.Mahlzeit!

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3. März 2007 um 19:28


Hallo, ich habe auch schon oft Pute gemacht aber so:

Ganze Pute ( gerupft & ausgenommen & geputzt *lach* ) aussen und innen würzen mit Salz, Pfeffer und Paprika und ab in den Bratschlauch. Auf einer Seite der Folie einen Knoten rein und zur anderen Seite ca. 500ml Wasser, Karotten, Zwiebeln, Knoblauch reingeben.
3-3x in den Schlauch oben reinstechen.
Ofen vorheizen auf 200C und sofort das Blech mit dem Vögelchen in den Ofen.
Das kannst du erstmal drinnenlassen so 2,5 -3 Std. Dann mal nachsehen wie die Pute aussieht. Oben den Bratschlauch aufschneiden und reinstechen.


Das Ganze hat den Vorteil dass nix anbrennen kann und dass ich in der Zeit bei gofeminin stöbern kann. *schmunzel*
Und die Küche bleibt auch schön sauber....

Grüssle von flammendesherz

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4. März 2007 um 12:56

Ente und Gans
kochte schon meine Oma einen Tag vorher.
Warum? Um nicht stundenlang neben dem Ofen zu sitzen und mühsam das Vieh zu beschöpfen. Ist zwar nicht die feine Art, aber spart viel Zeit.
Geflügel abwaschen und in kaltem Wasser mit Zwiebel, Möhre, bissel Sellerie, Beifuß, nicht zu süßen Äpfeln, Pfefferkörnern, 1 Lorbeerblatt und kräftig Salz ansetzen und kochen. Wenn beim Anstechen mit einer Fleischgabel an der dicksten Stelle kein Blut mehr aus dem Geflügel kommt nimmst du es aus dem Kochwasser.
Brühe durchsieben und abschmecken.
Am nächsten Tag kannst du das Fleisch vom Geflügelklein, den Hals und den Flügeln zusammen mit ein paar gekochten Nudeln und etwas Gemüse (wie grünen Erbsen)in die Brühe geben und hast eine leckere Vorsuppe.
Das Tier schneidest du in Teile, legst diese auf ein tiefes Blech, begießt mit 1/2 l Brühe und überbräunst sie nur noch im Herd, in der Zeit ziehen die Klöße im Topf und das Rotkraut köchelt vor sich hin und die Brühe vom Blech kannst du zu Soße verarbeiten.

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