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Finger Food oder andere Kleinigkeiten für den Geburtstag!!

4. August 2005 um 20:41

Ich habe in einer Woche geburtstag, habe aber noch keine ahnung was ich meinen gästen servieren soll.. habe eigentlich an kleinere sachen gedacht.. die einfach zu machen sind und dazu vielleicht eine suppe oder ähnliches.. habe aber leider keine passenden rezepte..

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4. August 2005 um 20:50

Gefunden!
Reisteigröllchen mit Gemüse

Zutaten:
4 Reisteigblätter
1 große Möhre
2 Frühlingszwiebeln
2 EL Sojasprossen
2 Shiitakepilze
1 Msp gepresster Knoblauch
1 EL Sojasauce
1 Msp Chilipaste
1 EL Sherry
1 EL Öl
Frittierfett oder Erdnussöl

Zubereitung:
Die Reisblätter mit Wasser bepinseln und einige Minuten auf feuchte Geschirrtücher legen, bis sie weich sind. Möhre, Frühlingszwiebeln und Shiitakepilze in schmale Juliennestreifen schneiden und zusammen mit Sojasprossen und Knoblauch ca. 3 Minuten in einer Pfanne mit Öl braten. Dann mit Sojasauce, Sherry und Chilipaste abschmecken. Die Reisblätter mit dem Gemüse füllen und in heißem Fett ca. 3 Minuten frittieren. Vor dem Servieren auf Küchenpapier abtropfen lassen, damit sich nicht zu viel Fett auf den Platten ansammelt und die Häppchen angenehmer zum Anfassen sind. Mit süßer Chilisauce (aus dem Asialaden) zum Dippen servieren.

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Schafskäse-Zucchini-Spieße

Zutaten:
100 g Schafskäse
2 Zucchini
1 EL Basilikum, fein geschnitten
1 Msp rote Chili, fein gehackt
1 TL Zitronensaft
Olivenöl
Salz, grober Pfeffer
Zahnstocher

Zubereitung:
Den Schafskäse zerbröseln und zusammen mit einem Esslöffel Olivenöl, Chili und Basilikum zu einer glatten Paste verarbeiten. In der feuchten Handfläche kleine Kugeln formen und in grob gemahlenem Pfeffer wälzen. Die Bällchen mindestens 10 Minuten kaltstellen. In der Zwischenzeit die Zucchini längs in sehr dünne Scheiben schneiden. In einer beschichteten Pfanne mit etwas Olivenöl von beiden Seiten goldbraun braten. Mit Salz und einem Spritzer Zitronensaft würzen, anschließend aufrollen. Die Zucchiniröllchen abwechselnd mit den Käsekugeln auf die Zahnstocher stecken.

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Thunfischrillettes

Zutaten:
1 Dose Thunfisch
1 EL Crème fraiche
1 EL Olivenöl, kalt gepresst
1 TL Schalotte, sehr fein geschnitten
1 EL Petersilie, sehr fein geschnitten
1 EL Zitronensaft
1/2 kleines Baguettebrot
Zitronensaft, Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Den Thunfisch abgießen und mit der Gabel zerdrücken. Crème fraiche, Olivenöl, Schalotte, Petersilie, Zitronensaft, Salz und Pfeffer darunterrühren. Dann alles ca. 10 Minuten durchziehen lassen und nochmals abschmecken. In der Zwischenzeit das Baguette in Scheiben schneiden und diese im Backofen oder Toaster rösten. Die Thunfischmasse auf die Baguettescheiben streichen und anrichten.

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Salattüten mit Pute und Mango

Zutaten:
4 große Eissalatblätter
1 EL Mangochutney
100 g Putenbrustaufschnitt
2 EL Mango, klein gewürfelt
2 EL rote Paprika, klein gewürfelt
1 EL Zitronensaft
Salz, schwarzer Pfeffer

Zubereitung:
Die Salatblätter, falls sie sich nicht biegen lassen (weil zu knackig), kurz in sehr heißes Wasser tauchen. Putenbrustaufschnitt in feine Streifen schneiden und mit Mangochutney, Mango und Paprika vermengen. Mit Zitrone, Salz und schwarzem Pfeffer abschmecken. Die Masse auf die Eissalatblätter geben und diese zu Tüten aufrollen.

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Jakobsmuscheln mit Basilikum

Zutaten:
10 möglichst große Jakobsmuscheln
1 Bund Basilikum
1 Stange Zitronengras
2 EL asiatische Fischsauce

Zubereitung:
Vom Zitronengras die äußeren Blätter abschälen und der Länge nach abspließen, so daß wir bastähnliche Fasern erhalten. Die geputzten Jakobsmuscheln pfeffern, salzen und in etwas Olivenöl rundum anbraten. Die gebratenen Jakobsmuscheln mit Basilikum umgeben und mit den Zitronengrasfasern zusammenbinden. Das ganze mit einigen Tropfen asiatischer Fischsauce beträufeln.

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Marinierte Miesmuscheln

Zutaten:
100 g kleine Miesmuscheln
1 feingehackte Schalotte
5 EL sehr fein geschnittenes Wurzelgemüse
1 Bund feingehackte Petersilie
1 EL trockener Weißwein
2 EL kaltgeschlagenes, möglichst naturtrübes Olivenöl
1/2 gepresste Knoblauchzehe
1/2 Zitrone
1 TL fein geschnittener Schnittlauch
Johannisbrotkernmehl
Pfeffer und Salz

Zubereitung:
Die feingewiegten Schalotten, das Wurzelgemüse mit dem ganzen Knoblauch in Olivenöl glasig dünsten. Die gut gebürsteten und in reichlich Wasser öfters durchgeschwenkten Muscheln bei großem Feuer in den Topf geben. Mit etwas Weißwein ablöschen, fünf Minuten im geschlossenen Topf bei großem Feuer gut durchkochen. Dann die Muscheln mit einer Schaumkelle herausnehmen und den Fond auf die Menge von zwei Eßlöffeln reduzieren. Gehackte Petersilie und Schnittlauch zugeben. Mit Pfeffer und Salz abschmecken. Mit
etwas Johannisbrotkernmehl binden.

Die Muscheln erkalten lassen. Eine Schalenhälfte abtrennen, die andere mit Muschelfleisch und dem erkalteten und angedickten Muschelgemüse füllen.

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Lachstatar-Brötchen

Zutaten:
200 g rohes Lachsfilet
1 Bund Schnittlauch
Bund gehackter Dill
1 TL sehr feingehackte Schalotte
1-2 EL Limettensaft
1 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer,
1 Baguette

Zubereitung:
Den Lachs mit einem sehr scharfen Messer in kleinstmögliche Würfelchen schneiden. Schalotte, Dill, Salz, Pfeffer, Limettensaft und Öl zufügen und vorsichtig vermengen. Wenn das Lachstartar vor dem Verzehr noch kurz kühlgestellt wird, danach nochmals mit Salz abschmecken.

Kleine Pariserbrotscheiben mit etwas Maynnaise oder Butter bestreichen und mit reichlich Lachstartar belegen. Garnieren mit Dillzweig oder Kapern.

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Focaccia mit verschiedenen Pasten

Zutaten:
250 g Mehl
1/2 Pck Trockenhefe
1 TL Olivenöl
175 ml lauwarmes Wasser
Prise Salz

Zubereitung:
Alle Zutaten schnell verrühren, am besten mit der Küchenmaschine. Mit feuchtem Tuch abdecken, an warmem Platz eine Stunde gehen lassen. Kleine Kugeln formen. Dünn auswellen und in der Pfanne in reichlich Olivenöl ausbacken. Die obere Seite mit Öl abpinseln. Sind die Teigplatten von beiden Seiten rösch, werden sie mit Paste bestrichen und danach in mundgerechte Stücke geschnitten.


Pasten zu Focaccia

Zutaten:
Paste: Varante 1
3 EL gehackte Tomaten
2 feingehackte Schalotten
1 gepresste Knoblauchzehe
50 g blanchierter Spinat
2 EL geriebener Parmesan
grober, schwarzer Pfeffer

Paste: Variante 2
3 EL Schwarze Olivenpaste
2 Schalotten feingehackt
1 Knoblauchzehe
1 entkernte, feingehackte Peperoni

Zubereitung:
Variante 1
Zwiebeln und Knoblauch anrösten, Tomaten dazugeben, wenig später den Spinat und am Schluß den Parmesan. Alles gut verrühren.

Variante 2
Schalotten und Knoblauch anschwitzen, in eine Schüssel geben und mit den anderen Zutaten vermengen.

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Spinatröllchen

Wenn man die Röllchen schön dünn aufwickelt, so dass sie etwa wie eine dicke Zigarre aussehen, dann ist das ein witziger Happen, den man lässig aus der Hand essen kann.

Zutaten für sechs Personen:
1 Paket Filoteig aus dem türkischen Lebensmittelsortiment
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 EL Olivenöl
300 g blanchierter Spinat
150 g Schafskäse
Salz
Pfeffer
Paprikapulver
Sahne zum Einstreichen

Die Teigblätter aus der Packung nehmen. Für die Füllung die Zwiebel fein hacken, mit dem zerdrückten Knoblauch in heißem Olivenöl andünsten. Den Spinat ebenfalls fein hacken und hinzufügen, alles gut mischen und zwei Minuten schmurgeln lassen. Derweil den Käse zerbröckeln oder auch mit dem Messer würfeln. Mit dem Spinat vermischen, diese Masse mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken.

Die Teigblätter ausbreiten, eventuell doppelt legen, einen Streifen Füllung auf einer Seite dünn verstreichen. So aufrollen, dass der leere Teil die Hülle der Zigarre bildet. Die Rollen auf Zigarrenlänge zurechtschneiden. Nebeneinander auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen. Mit Sahne einpinseln und bei 200 Grad Celsius im vorgeheizten Ofen etwa 20 Minuten backen, bis die Röllchen golden und knusprig sind.

Tipp: Die dickeren Börek- oder Yufkablätter braucht man nicht doppelt zu legen.

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und dann kann man auch noch Canapés (nicht zum Draufsetzen, hoffentlich zum Reinsetzen) machen. Die ißt man ja auch aus der Hand:

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Canapés , die kleinen pikanten Häppchen sorgen auf Stehempfängen nicht nur für den kulinarischen Genuss, sondern verleihen auch einen auch von Luxus. Dekorativ auf großzügigen Platten aus Silber, Glas oder Porzellan angerichtet erfreuen die Pikanterien bei allen möglichen Anlässen von der Vernissage bis zur Geschäftseröffnung. Mit wenig Aufwand und etwas Fantasie kann man die Häppchen gut selbst machen, wir zeigen wie es geht.

Tipps und Infos:
Ihren Ursprung hat diese Variante der Esskultur in der höfischen französischen Gesellschaft des 17. Jahrhunderts. Den Damen und Herren, die sich lasziv auf dem Canapé räkelten reichte man damals auf einem bereitgestellten Tisch neben dem Sofa Obst, kandierte Früchte und Konfekt. Später kamen kleine pikante Häppchen hinzu, woraus sich die Canapés entwickelten.
Weil Weißbrot mit seinem zarten Geschmack den Brotbelag besonders gut zur Geltung kommen lässt, wird es sehr häufig für Canapés verwendet, allerdings ohne Rinde. Häufig wird es auch leicht getoastet, damit die Feuchtigkeit des Belags das Brot nicht durchweicht und anschließend leicht gebuttert. Darüber hinaus kann man das Brot auch buttern und mit einem Salatblatt belegen, um es so vor einem Durchweichen zu schützen.
Für sehr kräftige Beläge, wie z. B. würzige Käsesorten, darf es statt Weißbrot auch ein Vollkornbrot sein. Meist wird dabei Pumpernickel verwendet, am besten die kleinen runden Scheiben.
Ein Canapé sollte nicht viel größer als 4-5 cm Durchmesser haben. Bezüglich der Form sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, ganz gleich ob rund, quadratisch, dreieckig usw. Mit Ausstechformen, wie man sie aus der Weihnachtsbäckerei kennt, lassen sich die Brotscheiben leicht ausstechen.
Als Belag ist erlaubt, was gefällt bzw. schmeckt. Wichtig ist jedoch, dass der Belag nicht lieblos aufgelegt wird und darüber hinaus auch immer eine kleine Garnierung erhält. Wie beispielsweise ein Tupfer Frischkäse und ein Dillzweig für Lachs-Canapés. Zu beachten ist, dass die Verzierung das Aroma des Belags nicht überdeckt.
Angerichtet werden die Canapés auf großen Platten, am besten aus Silber, Glas oder Porzellan. Die Canapés dürfen nicht dicht gedrängt angerichtet werden, die einzelnen Häppchen sollen sich nicht berühren. So kommen sie besser zur Geltung und darüber kann so vermieden werden, dass sich die verschiedenen Aromen gegenseitig beeinflussen.
Neben den Platten mit den Canapés sollten auch ausreichend kleine Teller aufgestellt werden, um den Gästen das Genießen der Häppchen zu erleichtern. Wer mag kann auch in jedes Häppchen einen sog. Cocktailsticker stecken, damit kommen die Canapés nämlich ganz unversehrt auf die Teller.

Rezepte:
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Roastbeef- Canapés

Einkaufsliste:
2 Scheiben Kastenweißbrot
1 EL Mayonnaise
1 EL frisch geriebener Meerrettich
8 Scheiben Roastbeef (sehr dünn)
2 Cornichons
4 Petersilienblätter
Butter, Pfeffer

Zubereitung:
Das Brot entrinden und diagonal halbieren. Mit der Butter bestreichen. Mayonnaise mit Meerrettich vermengen und auf den Roastbeefscheiben verteilen. Locker zu Tüten aufrollen und auf das Brot legen. Die Cornichons längs halbieren und fächerförmig aufschneiden. Die Canapés mit Mayonnaise, restlichem Meerrettich, Cornichons und Petersilie garnieren und mit Pfeffer übermahlen.

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Lachs-Canapés

Einkaufsliste:
2 Scheiben Kastenweißbrot
2 EL Rahmfrischkäse
2 - 4 Scheiben Räucherlachs
2 Zitronenscheiben, geschält und geviertelt
8 Kapern
4 Dillzweige

Zubereitung:
Das Kastenweißbrot mit Rahmfrischkäse bestreichen und mit Lachs belegen. Entrinden und in jeweils 4 Quadrate schneiden. Mit Zitrone, Kapern und Dill sowie evtl. einem Tupfer Frischkäse garnieren.

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Tomaten-Mozzarella-Canapés

Einkaufsliste:
2 Scheiben Ciabatta
8 Scheiben Tomaten
4Scheiben Mozzarella
1 EL Pesto
4 Basilikumblätter
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Die Ciabattascheiben halbieren. Evtl. leicht antoasten. Dachziegelförmig mit Tomaten und Mozzarella belegen. Mit wenig Salz und Pfeffer würzen. Einen Streifen Pesto darüber träufeln und mit dem Basilikumblatt garnieren. Wenn die Canapés länger stehen, unbedingt 1 sehr gut abgetrocknetes Salatblatt unter Tomate und Mozzarella geben.

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Canapés mit Brie

Einkaufsliste:
100 ml Rotwein
4 Birnenspalten
4 Scheiben Pumpernickel (rund)
100 g Brie
4 Walnusskerne
Zucker, Zimt

Zubereitung:
Rotwein mit etwas Zucker und Zimt aufkochen und einreduzieren. Dann die Birnenspalten vorsichtig darin pochieren. Im Sud erkalten lassen. Herausnehmen und abtropfen. Die Brote mit dem entrindeten Brie belegen. Dann jeweils eine Spalte Birne und einen Walnusskern darauf geben.

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Canapés mit Rührei und Krabben

Einkaufsliste:
2 Scheiben Vollkornbrot
2 Eier
4 TL Nordseekrabbe
4 Zweige Dill
4 Tupfer Mayonnaise
Butter

Zubereitung:
Das Brot buttern, diagonal halbieren. Die Eier verquirlen, mit Salz und Pfeffer würzen und in einer Pfanne mit Butter als Rührei ausbraten. Dann auf den Broten anrichten. Jeweils in die Mitte die Krabben, einen Tupfer Mayo und einen Zweig Dill geben.

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4. August 2005 um 20:51

Und noch....
ausgebackene Wurstspieße

150gr Weizenmehl
150ml helles Bier
2 Eier getrennt
80 gr alter Gouda, gerieben

Daraus einen dicken Teig rühren. Eiweiß steif schlagen und unterziehen.




4 Rindswürstchen
oder andere in 5 Stücke teilen. Zuerst in Mehl, dann im Teig wenden. In einer Friteuse 5 Minuten goldbraun ausbacken.
Dazu passt Taco- oder Salsasauce






Roquefortbällchen

1 Zwiebel
1 Knoblauch andünsten,
2 El Petersilie kurz mitandünsten
500gr Rindergehacktes
1 eingeweichtes Brötchen
2 El Ketchup
Salz Pfeffer
Chilipulver miteinander vermengen

100gr Roquefort
in kleine Stücke schneiden

Aus dem Teig kleine Bällchen formen. In jedes Bällchen ein Stück Käse drücken.
In Sesam wenden und 5 Minuten ausbacken. Auf Küchenpapier abtropfen.








Käsekugeln

200gr Camembert entrinden und zerdrücken
70gr weiche Butter
1 Tl Cognac
2Msp Kreuzkümmel
1 Msp Knoblauchpulver
Salz
Pfeffer mit dem Käse vermengen

80gr Sonnenblumenkerne in der Pfanne rösten.
20gr davon hacken und zum Käse geben. Alles kalt stellen.

Kleine Kugeln aus der Masse mit feuchten Händen formen und in den restlichen Sonnenblumenkernen wälzen.
2 Stunden kühl stellen.
Oder die Käsemasse auf Pumpernickel streichen und mit den Kernen dekorieren

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4. August 2005 um 20:53

Dies.......
Hähnchenkroketen

250 g Hähnchenbrustfilet
1-2 El neutrales Pflanzenöl
1 große Zwiebel
50 g gekochter Schinken
5 EL ÖL/4 EL Mehl
200 ml Milch/Salz/Pfeffer
2 Prisen frisch geriebene Muskatnuß
5 EL Butter/2 Eier
100 g Semmelbrösel
ÖL zum Ausbacken/Friteuse
Hähnchenfleisch in Öl in einer beschichteten Pfanne 10-5 Min. goldbraun braten, abkühlen. kleinstschneinen (ich habe es in den Blitzhacker gegeben)
Zwiebel und Schinken fein hacken (ich habe es in den Blitzhacker gegeben)
Zwiebel Kurz anbraten, Schinken und Hähnchen dazu. Caa 3 Minuten mitbraten. Mit dem Mehl bestauben und umrühren. Mit Milch ablöschen und weiterrühren, bis eine feste Masse entstanden ist. Vom Herd nehmen, salzen pfeffern, Muskatnußdazu. Butter in Flöckchen dazu. ganz auskühlen lassen

Kroketten formen, durch das Ei ziehen und in Brösel wälzen..
Kroketten portionsweise bei mittlerer Hitze in der Friteuse rundum goldbraun ausbacken. Zur Deko Zitronenspalten dazu.


Schinken-Hapjes



Zutaten für 8 Personen

10 Scheiben tiefgefrorener Blätterteig
5 Scheiben gekochter Schinken
1 Zwiebel
ein Paket tiefgefrorene Petersilie
ein großer Becher Creme-Fraiche
300g geriebener Gouda
Pfeffer
Oregano
Salz
1 Eigelb

Zubereitung

Blätterteig leicht antauen, auf bemehlter Unterlage etwas ausrollen, danach die Ränder mit dem Eiweiß bestreichen. Die restlichen Zutaten gut mischen, mit Pfeffer, Oregano und Salz abschmecken und auf den Blätterteig-Scheiben (nicht zu dick) verteilen. Vorsichtig zusammenrollen, die Enden zusammendrücken und die Rolle in ca. 5 Schnecken teilen. Auf einem mit Backpapier belegtem Backblech nicht zu dicht verteilen, mit dem Eigelb leicht einpinseln, im vorgeheizten Backofen bei 180-200 Grad ca. 14 -18 Minuten backen.



hier ein ganz leckeres Rezept für überbackene Brote.

1 Baguettbrot in ca. 3 cm dicke Scheiben schneiden
150 g geriebener Emmentaler, wahlweise Leerdamer
150 g mittelalter Gouda (muss sein wegen würzigem Geschmack)
200 g gekochter Schinken in kleinen Würfel
200 roher Schwarzwälder Schinken in kleinen Würfel
1 große Zwiebel in kleinen Würfel
3 ganze Eier (roh)
1/4 l saure Sahne
2 Esslöffel gehackte Petersilie
1 Prise Salz (Vorsicht! im rohen Schinken ist schon Salz)
2 Spritzer Tobasco

Alle Zutaten vermengen und ca. 2 cm dick auf die Brotscheiben geben.
Bei ca. 160 (Heissluft) 20 Minuten im Backofen überbacken und noch heiss servieren.

Obiger Belag reicht für ca. 2 Baguettbrote. Sollstes Du noch Belag übrig haben, kannst Du ihn sehr gut einfrieren und bei passender Gelegenheit aufgetaut wie frisch verwenden. Man merkt den Unterschied nicht.



champignonbrötchen


zwiebel- u. knoblauchwürfel in butter andünsten, champignons und schinkenwürfel dazu, würzen, etwas sahne angießen und einkochen lassen,
reichlich peterle drauf, in halbierte ausgehöhlte brötchen füllen, geriebenen käse drüber und im ofen überbacken.

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4. August 2005 um 21:35
In Antwort auf smomha_12957166

Gefunden!
Reisteigröllchen mit Gemüse

Zutaten:
4 Reisteigblätter
1 große Möhre
2 Frühlingszwiebeln
2 EL Sojasprossen
2 Shiitakepilze
1 Msp gepresster Knoblauch
1 EL Sojasauce
1 Msp Chilipaste
1 EL Sherry
1 EL Öl
Frittierfett oder Erdnussöl

Zubereitung:
Die Reisblätter mit Wasser bepinseln und einige Minuten auf feuchte Geschirrtücher legen, bis sie weich sind. Möhre, Frühlingszwiebeln und Shiitakepilze in schmale Juliennestreifen schneiden und zusammen mit Sojasprossen und Knoblauch ca. 3 Minuten in einer Pfanne mit Öl braten. Dann mit Sojasauce, Sherry und Chilipaste abschmecken. Die Reisblätter mit dem Gemüse füllen und in heißem Fett ca. 3 Minuten frittieren. Vor dem Servieren auf Küchenpapier abtropfen lassen, damit sich nicht zu viel Fett auf den Platten ansammelt und die Häppchen angenehmer zum Anfassen sind. Mit süßer Chilisauce (aus dem Asialaden) zum Dippen servieren.

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Schafskäse-Zucchini-Spieße

Zutaten:
100 g Schafskäse
2 Zucchini
1 EL Basilikum, fein geschnitten
1 Msp rote Chili, fein gehackt
1 TL Zitronensaft
Olivenöl
Salz, grober Pfeffer
Zahnstocher

Zubereitung:
Den Schafskäse zerbröseln und zusammen mit einem Esslöffel Olivenöl, Chili und Basilikum zu einer glatten Paste verarbeiten. In der feuchten Handfläche kleine Kugeln formen und in grob gemahlenem Pfeffer wälzen. Die Bällchen mindestens 10 Minuten kaltstellen. In der Zwischenzeit die Zucchini längs in sehr dünne Scheiben schneiden. In einer beschichteten Pfanne mit etwas Olivenöl von beiden Seiten goldbraun braten. Mit Salz und einem Spritzer Zitronensaft würzen, anschließend aufrollen. Die Zucchiniröllchen abwechselnd mit den Käsekugeln auf die Zahnstocher stecken.

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Thunfischrillettes

Zutaten:
1 Dose Thunfisch
1 EL Crème fraiche
1 EL Olivenöl, kalt gepresst
1 TL Schalotte, sehr fein geschnitten
1 EL Petersilie, sehr fein geschnitten
1 EL Zitronensaft
1/2 kleines Baguettebrot
Zitronensaft, Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Den Thunfisch abgießen und mit der Gabel zerdrücken. Crème fraiche, Olivenöl, Schalotte, Petersilie, Zitronensaft, Salz und Pfeffer darunterrühren. Dann alles ca. 10 Minuten durchziehen lassen und nochmals abschmecken. In der Zwischenzeit das Baguette in Scheiben schneiden und diese im Backofen oder Toaster rösten. Die Thunfischmasse auf die Baguettescheiben streichen und anrichten.

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Salattüten mit Pute und Mango

Zutaten:
4 große Eissalatblätter
1 EL Mangochutney
100 g Putenbrustaufschnitt
2 EL Mango, klein gewürfelt
2 EL rote Paprika, klein gewürfelt
1 EL Zitronensaft
Salz, schwarzer Pfeffer

Zubereitung:
Die Salatblätter, falls sie sich nicht biegen lassen (weil zu knackig), kurz in sehr heißes Wasser tauchen. Putenbrustaufschnitt in feine Streifen schneiden und mit Mangochutney, Mango und Paprika vermengen. Mit Zitrone, Salz und schwarzem Pfeffer abschmecken. Die Masse auf die Eissalatblätter geben und diese zu Tüten aufrollen.

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Jakobsmuscheln mit Basilikum

Zutaten:
10 möglichst große Jakobsmuscheln
1 Bund Basilikum
1 Stange Zitronengras
2 EL asiatische Fischsauce

Zubereitung:
Vom Zitronengras die äußeren Blätter abschälen und der Länge nach abspließen, so daß wir bastähnliche Fasern erhalten. Die geputzten Jakobsmuscheln pfeffern, salzen und in etwas Olivenöl rundum anbraten. Die gebratenen Jakobsmuscheln mit Basilikum umgeben und mit den Zitronengrasfasern zusammenbinden. Das ganze mit einigen Tropfen asiatischer Fischsauce beträufeln.

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Marinierte Miesmuscheln

Zutaten:
100 g kleine Miesmuscheln
1 feingehackte Schalotte
5 EL sehr fein geschnittenes Wurzelgemüse
1 Bund feingehackte Petersilie
1 EL trockener Weißwein
2 EL kaltgeschlagenes, möglichst naturtrübes Olivenöl
1/2 gepresste Knoblauchzehe
1/2 Zitrone
1 TL fein geschnittener Schnittlauch
Johannisbrotkernmehl
Pfeffer und Salz

Zubereitung:
Die feingewiegten Schalotten, das Wurzelgemüse mit dem ganzen Knoblauch in Olivenöl glasig dünsten. Die gut gebürsteten und in reichlich Wasser öfters durchgeschwenkten Muscheln bei großem Feuer in den Topf geben. Mit etwas Weißwein ablöschen, fünf Minuten im geschlossenen Topf bei großem Feuer gut durchkochen. Dann die Muscheln mit einer Schaumkelle herausnehmen und den Fond auf die Menge von zwei Eßlöffeln reduzieren. Gehackte Petersilie und Schnittlauch zugeben. Mit Pfeffer und Salz abschmecken. Mit
etwas Johannisbrotkernmehl binden.

Die Muscheln erkalten lassen. Eine Schalenhälfte abtrennen, die andere mit Muschelfleisch und dem erkalteten und angedickten Muschelgemüse füllen.

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Lachstatar-Brötchen

Zutaten:
200 g rohes Lachsfilet
1 Bund Schnittlauch
Bund gehackter Dill
1 TL sehr feingehackte Schalotte
1-2 EL Limettensaft
1 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer,
1 Baguette

Zubereitung:
Den Lachs mit einem sehr scharfen Messer in kleinstmögliche Würfelchen schneiden. Schalotte, Dill, Salz, Pfeffer, Limettensaft und Öl zufügen und vorsichtig vermengen. Wenn das Lachstartar vor dem Verzehr noch kurz kühlgestellt wird, danach nochmals mit Salz abschmecken.

Kleine Pariserbrotscheiben mit etwas Maynnaise oder Butter bestreichen und mit reichlich Lachstartar belegen. Garnieren mit Dillzweig oder Kapern.

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Focaccia mit verschiedenen Pasten

Zutaten:
250 g Mehl
1/2 Pck Trockenhefe
1 TL Olivenöl
175 ml lauwarmes Wasser
Prise Salz

Zubereitung:
Alle Zutaten schnell verrühren, am besten mit der Küchenmaschine. Mit feuchtem Tuch abdecken, an warmem Platz eine Stunde gehen lassen. Kleine Kugeln formen. Dünn auswellen und in der Pfanne in reichlich Olivenöl ausbacken. Die obere Seite mit Öl abpinseln. Sind die Teigplatten von beiden Seiten rösch, werden sie mit Paste bestrichen und danach in mundgerechte Stücke geschnitten.


Pasten zu Focaccia

Zutaten:
Paste: Varante 1
3 EL gehackte Tomaten
2 feingehackte Schalotten
1 gepresste Knoblauchzehe
50 g blanchierter Spinat
2 EL geriebener Parmesan
grober, schwarzer Pfeffer

Paste: Variante 2
3 EL Schwarze Olivenpaste
2 Schalotten feingehackt
1 Knoblauchzehe
1 entkernte, feingehackte Peperoni

Zubereitung:
Variante 1
Zwiebeln und Knoblauch anrösten, Tomaten dazugeben, wenig später den Spinat und am Schluß den Parmesan. Alles gut verrühren.

Variante 2
Schalotten und Knoblauch anschwitzen, in eine Schüssel geben und mit den anderen Zutaten vermengen.

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Spinatröllchen

Wenn man die Röllchen schön dünn aufwickelt, so dass sie etwa wie eine dicke Zigarre aussehen, dann ist das ein witziger Happen, den man lässig aus der Hand essen kann.

Zutaten für sechs Personen:
1 Paket Filoteig aus dem türkischen Lebensmittelsortiment
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 EL Olivenöl
300 g blanchierter Spinat
150 g Schafskäse
Salz
Pfeffer
Paprikapulver
Sahne zum Einstreichen

Die Teigblätter aus der Packung nehmen. Für die Füllung die Zwiebel fein hacken, mit dem zerdrückten Knoblauch in heißem Olivenöl andünsten. Den Spinat ebenfalls fein hacken und hinzufügen, alles gut mischen und zwei Minuten schmurgeln lassen. Derweil den Käse zerbröckeln oder auch mit dem Messer würfeln. Mit dem Spinat vermischen, diese Masse mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken.

Die Teigblätter ausbreiten, eventuell doppelt legen, einen Streifen Füllung auf einer Seite dünn verstreichen. So aufrollen, dass der leere Teil die Hülle der Zigarre bildet. Die Rollen auf Zigarrenlänge zurechtschneiden. Nebeneinander auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen. Mit Sahne einpinseln und bei 200 Grad Celsius im vorgeheizten Ofen etwa 20 Minuten backen, bis die Röllchen golden und knusprig sind.

Tipp: Die dickeren Börek- oder Yufkablätter braucht man nicht doppelt zu legen.

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und dann kann man auch noch Canapés (nicht zum Draufsetzen, hoffentlich zum Reinsetzen) machen. Die ißt man ja auch aus der Hand:

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Canapés , die kleinen pikanten Häppchen sorgen auf Stehempfängen nicht nur für den kulinarischen Genuss, sondern verleihen auch einen auch von Luxus. Dekorativ auf großzügigen Platten aus Silber, Glas oder Porzellan angerichtet erfreuen die Pikanterien bei allen möglichen Anlässen von der Vernissage bis zur Geschäftseröffnung. Mit wenig Aufwand und etwas Fantasie kann man die Häppchen gut selbst machen, wir zeigen wie es geht.

Tipps und Infos:
Ihren Ursprung hat diese Variante der Esskultur in der höfischen französischen Gesellschaft des 17. Jahrhunderts. Den Damen und Herren, die sich lasziv auf dem Canapé räkelten reichte man damals auf einem bereitgestellten Tisch neben dem Sofa Obst, kandierte Früchte und Konfekt. Später kamen kleine pikante Häppchen hinzu, woraus sich die Canapés entwickelten.
Weil Weißbrot mit seinem zarten Geschmack den Brotbelag besonders gut zur Geltung kommen lässt, wird es sehr häufig für Canapés verwendet, allerdings ohne Rinde. Häufig wird es auch leicht getoastet, damit die Feuchtigkeit des Belags das Brot nicht durchweicht und anschließend leicht gebuttert. Darüber hinaus kann man das Brot auch buttern und mit einem Salatblatt belegen, um es so vor einem Durchweichen zu schützen.
Für sehr kräftige Beläge, wie z. B. würzige Käsesorten, darf es statt Weißbrot auch ein Vollkornbrot sein. Meist wird dabei Pumpernickel verwendet, am besten die kleinen runden Scheiben.
Ein Canapé sollte nicht viel größer als 4-5 cm Durchmesser haben. Bezüglich der Form sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, ganz gleich ob rund, quadratisch, dreieckig usw. Mit Ausstechformen, wie man sie aus der Weihnachtsbäckerei kennt, lassen sich die Brotscheiben leicht ausstechen.
Als Belag ist erlaubt, was gefällt bzw. schmeckt. Wichtig ist jedoch, dass der Belag nicht lieblos aufgelegt wird und darüber hinaus auch immer eine kleine Garnierung erhält. Wie beispielsweise ein Tupfer Frischkäse und ein Dillzweig für Lachs-Canapés. Zu beachten ist, dass die Verzierung das Aroma des Belags nicht überdeckt.
Angerichtet werden die Canapés auf großen Platten, am besten aus Silber, Glas oder Porzellan. Die Canapés dürfen nicht dicht gedrängt angerichtet werden, die einzelnen Häppchen sollen sich nicht berühren. So kommen sie besser zur Geltung und darüber kann so vermieden werden, dass sich die verschiedenen Aromen gegenseitig beeinflussen.
Neben den Platten mit den Canapés sollten auch ausreichend kleine Teller aufgestellt werden, um den Gästen das Genießen der Häppchen zu erleichtern. Wer mag kann auch in jedes Häppchen einen sog. Cocktailsticker stecken, damit kommen die Canapés nämlich ganz unversehrt auf die Teller.

Rezepte:
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Roastbeef- Canapés

Einkaufsliste:
2 Scheiben Kastenweißbrot
1 EL Mayonnaise
1 EL frisch geriebener Meerrettich
8 Scheiben Roastbeef (sehr dünn)
2 Cornichons
4 Petersilienblätter
Butter, Pfeffer

Zubereitung:
Das Brot entrinden und diagonal halbieren. Mit der Butter bestreichen. Mayonnaise mit Meerrettich vermengen und auf den Roastbeefscheiben verteilen. Locker zu Tüten aufrollen und auf das Brot legen. Die Cornichons längs halbieren und fächerförmig aufschneiden. Die Canapés mit Mayonnaise, restlichem Meerrettich, Cornichons und Petersilie garnieren und mit Pfeffer übermahlen.

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Lachs-Canapés

Einkaufsliste:
2 Scheiben Kastenweißbrot
2 EL Rahmfrischkäse
2 - 4 Scheiben Räucherlachs
2 Zitronenscheiben, geschält und geviertelt
8 Kapern
4 Dillzweige

Zubereitung:
Das Kastenweißbrot mit Rahmfrischkäse bestreichen und mit Lachs belegen. Entrinden und in jeweils 4 Quadrate schneiden. Mit Zitrone, Kapern und Dill sowie evtl. einem Tupfer Frischkäse garnieren.

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Tomaten-Mozzarella-Canapés

Einkaufsliste:
2 Scheiben Ciabatta
8 Scheiben Tomaten
4Scheiben Mozzarella
1 EL Pesto
4 Basilikumblätter
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Die Ciabattascheiben halbieren. Evtl. leicht antoasten. Dachziegelförmig mit Tomaten und Mozzarella belegen. Mit wenig Salz und Pfeffer würzen. Einen Streifen Pesto darüber träufeln und mit dem Basilikumblatt garnieren. Wenn die Canapés länger stehen, unbedingt 1 sehr gut abgetrocknetes Salatblatt unter Tomate und Mozzarella geben.

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Canapés mit Brie

Einkaufsliste:
100 ml Rotwein
4 Birnenspalten
4 Scheiben Pumpernickel (rund)
100 g Brie
4 Walnusskerne
Zucker, Zimt

Zubereitung:
Rotwein mit etwas Zucker und Zimt aufkochen und einreduzieren. Dann die Birnenspalten vorsichtig darin pochieren. Im Sud erkalten lassen. Herausnehmen und abtropfen. Die Brote mit dem entrindeten Brie belegen. Dann jeweils eine Spalte Birne und einen Walnusskern darauf geben.

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Canapés mit Rührei und Krabben

Einkaufsliste:
2 Scheiben Vollkornbrot
2 Eier
4 TL Nordseekrabbe
4 Zweige Dill
4 Tupfer Mayonnaise
Butter

Zubereitung:
Das Brot buttern, diagonal halbieren. Die Eier verquirlen, mit Salz und Pfeffer würzen und in einer Pfanne mit Butter als Rührei ausbraten. Dann auf den Broten anrichten. Jeweils in die Mitte die Krabben, einen Tupfer Mayo und einen Zweig Dill geben.

Danke für diese vielen ideen
ich habe eine menge leckere sachen dabei entdeckt die sogar ich machen könnte danke schön

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5. August 2005 um 11:37

Schau mal
unter diesem Link, ich habs zwar noch nicht selbst ausprobiert aber es sieht gut aus

http://www.marions-kochbuch.de/rezepte/fingerfood.-htm

Viel Spaß und schönen Geburtstag
kitty

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