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Maronen!

17. November 2005 um 13:23

Wer hat ein besonderes Rezept?
Die klassische Variante "Vogel auf - Maronen+Aprikosen rein - Vogel zu + in Ofen" kenn ich, ich will aber keinen Vogel füllen... das arme Tierchen
...geht das auch vegetarisch, oder mit anderem Fleisch? Im Topf oder in der Pfanne?

Phyllis, mit Maronen zu Hause

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17. November 2005 um 21:35

Huhu phyllis
ich habe was gefunden
Ente mit Backpflaumen


Zutaten
1/4 TL Salz
1 EL Butter
1 EL Öl
2 gr Äpfel
1 TL Currypulver
150 g Backpflaumen
1 junge Ente (ca. 2 kg)


Ente innen und aussen gut kalt waschen und aussen abtrocknen. Salz und Pfeffer waschen und die Ente innen damit einreiben. Äpfel gründlich waschen und trockenreiben. Dann schälen, vierteln, entkernen und die Viertel in dünne Scheiben schneiden. Backpflaumen in kleine Würfel schneiden. Apfelspalten und Pflaumenwürfel mit Currypulver und dem restlichen Salz und Pfeffer vermischen. Mit der Butter in Flöckchen in die Ente füllen. Öffnung der Ente mit Küchengarn zunähen und die Keulen und Flügel am Körper anliegend festbinden. Backofen auf 220 Grad vorheizen. Öl in einer grossen Pfanne auf der Herdplatte erhitzen und ca. 15 Minuten lang die Ente darin von allen Seiten braun anbraten.

Anschliessend Ente mit der Brust nach unten in den Backofen schieben und ca. 40 Minuten braten. Dann umdrehen, 1 Tasse heisses Wasser um die Ente giessen und eine weitere Stunde gar braten. Während der ganzen Garzeit Ente wiederholt mit Bratenfond beschöpfen, evtl. heisses Wasser zugiessen. Dazu geschmorter Rotkohl, Salzkartoffeln und mit wenig Weisswein und Zitronensaft abgeschmecktes Apfelmus.
**



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18. November 2005 um 8:48
In Antwort auf maus133

Huhu phyllis
ich habe was gefunden
Ente mit Backpflaumen


Zutaten
1/4 TL Salz
1 EL Butter
1 EL Öl
2 gr Äpfel
1 TL Currypulver
150 g Backpflaumen
1 junge Ente (ca. 2 kg)


Ente innen und aussen gut kalt waschen und aussen abtrocknen. Salz und Pfeffer waschen und die Ente innen damit einreiben. Äpfel gründlich waschen und trockenreiben. Dann schälen, vierteln, entkernen und die Viertel in dünne Scheiben schneiden. Backpflaumen in kleine Würfel schneiden. Apfelspalten und Pflaumenwürfel mit Currypulver und dem restlichen Salz und Pfeffer vermischen. Mit der Butter in Flöckchen in die Ente füllen. Öffnung der Ente mit Küchengarn zunähen und die Keulen und Flügel am Körper anliegend festbinden. Backofen auf 220 Grad vorheizen. Öl in einer grossen Pfanne auf der Herdplatte erhitzen und ca. 15 Minuten lang die Ente darin von allen Seiten braun anbraten.

Anschliessend Ente mit der Brust nach unten in den Backofen schieben und ca. 40 Minuten braten. Dann umdrehen, 1 Tasse heisses Wasser um die Ente giessen und eine weitere Stunde gar braten. Während der ganzen Garzeit Ente wiederholt mit Bratenfond beschöpfen, evtl. heisses Wasser zugiessen. Dazu geschmorter Rotkohl, Salzkartoffeln und mit wenig Weisswein und Zitronensaft abgeschmecktes Apfelmus.
**



Geht das Rezept auch...
...ohne Ente und mit Maronen?

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19. November 2005 um 16:15

Und was gibts dazu?
hab mal Maronen pur probiert und fand sie nicht soo lecker - süß, mehlig, komisch irgendwie...
Im Vogel gabs sie mal bei Freunden zu Weihnachten - ich bin aber nicht so der Typ, der gern das ganze Tier vor sich hat - in rohem und gerupftem Zustand zumal !

Naja, werd mal weitersuchen - wobei ich inzwischen auch ein Rezept im Hirn habe, daß aus Teddys und Utemis Beiträgen zusammengezimmert ist - das werd ich wohl mal ausprobieren...

Danke
Phyllis

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27. August 2006 um 18:07
In Antwort auf phyllis3

Und was gibts dazu?
hab mal Maronen pur probiert und fand sie nicht soo lecker - süß, mehlig, komisch irgendwie...
Im Vogel gabs sie mal bei Freunden zu Weihnachten - ich bin aber nicht so der Typ, der gern das ganze Tier vor sich hat - in rohem und gerupftem Zustand zumal !

Naja, werd mal weitersuchen - wobei ich inzwischen auch ein Rezept im Hirn habe, daß aus Teddys und Utemis Beiträgen zusammengezimmert ist - das werd ich wohl mal ausprobieren...

Danke
Phyllis

Maronen...
...gibt es in Frankreich fertig gekocht und geschält im Glas oder in der Konserve oder vakuumverpackt. Du solltest auch im deutschen Feinkosthandel entsprechende hochwertige Konserven finden.

Du lässt ein wenig braunen Zucker in Butter karamellisieren und gibst die Maronen dazu. Hitze reduzieren, Maronen nur kurz warmwerden und mit dem leichten Karamel überziehen. Manche geben einen Hauch Zimt und schwarzen Pfeffer drüber.

Wozu reichen? Zu Kurzgebratenem wie Rind oder Schweinesteak, sehr fein auch als Beilage zu Kalbsschnitzel, Cordon bleu oder zu gedünsteter Putenbrust.

Ansonsten kannst Du Rahmwirsing mit den so zubereiteten Maronen aufwerten. Oder, passend zur Kürbiszeit, Du machst Kürbisgemüse (z.B. aus gestückeltem Hokkaido-Kürbis, der in Butter gebraten und mit Gemüsebrühe gargekocht wird) und fügst einige Maronen dazu. Schmeckt süss-pikant, sehr lecker, und passt wunderbar zu Lamm oder Wild

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